"Ruhige" Silvesternacht für die Leitstelle Tirol

Nur geringfügig weniger Einsätze als in den vergangenen Jahren verzeichnete die Leitstelle Tirol zum Jahreswechsel 2018/2019. Wie schon in den Jahren zuvor wurde auch heuer die Dienstmannschaft um ein Vielfaches aufgestockt. Im Gegensatz zu einer normalen Nacht mit vier diensthabenden Disponenten/innen, standen zum Jahreswechsel 13 Mitarbeiter/innen für die einsatzstärkste Nacht des Jahres im Dienst und weitere waren in Bereitschaft.

In der Kernzeit von 23:30 Uhr und 2 Uhr gab es insgesamt 121 Alarmierungen und Dispositionen (aller Blaulichtorganisationen). Über die gesamte Silvesternacht (19 Uhr bis 5 Uhr) führten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Leitstelle Tirol 324 Alarmierungen und Dispositionen der Tiroler Blaulichtorganisationen (Vergleich Jahreswechsel 2017/2018: 355 Alarmierungen, -9%) durch und unterstützten diese im Einsatzgeschehen.

Organisation Alarmierungen 2018/19 Alarmierungen 2017/18
Rettungsdienst Tirol 287 289
Feuerwehr 35 60
Bergrettung 2 5
SUMME 324 355

Brände in Schwaz (Feuerwehren Schwaz, Vomp, Jenbach und BTF Tyrolit), Wattenberg (Feuerwehren Wattenberg, Wattens und Volders) und Kirchberg (Feuerwehren Kirchberg und Aschau/Kirchberg) wurden als die größten Ereignisse der Nacht registriert.

Die Leitstelle Tirol nimmt landesweit die Notrufe 122 Feuerwehr, 140 Bergrettung und 144 Rettungsdienst entgegen und ist für die Disposition und Einsatzunterstützung aller Einsatzorganisationen (mit Ausnahme der Polizei) im Bundesland verantwortlich.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr 2019!