Jahresbilanz 2018 - 505.000 Meldungseingänge

Eindrucksvolle Zahlen präsentierten Geschäftsführer Mag. Bernd Noggler, Zivil- und Katastrophenschutzreferent LHStv ÖR Josef Geisler und HR Dr. Herbert Walter, Leiter der Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz bei der alljährlichen Pressekonferenz zur Jahresbilanz 2018 am 24.01.2019 in der Leitstelle Tirol.

505.000 Meldungen wurden im vergangenen Jahr durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Leitstelle Tirol verarbeitet. Daraus resultierten über 340.000 Einsätze für Tirols Einsatzkräfte. „Sicherheit hat in unserem Land einen hohen Stellenwert. Diese Sicherheit wird in Tirol in einem hohen Ausmaß 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag gemeinsam mit den Einsatzorganisationen von der Leitstelle Tirol gewährleistet“, bedankt sich Zivil- und Katastrophenschutzreferent LHStv Josef Geisler bei allen Beteiligten für die hervorragende Arbeit. Neben dem normalen Tagesgeschäft haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Leitstelle Tirol immer wieder besondere Herausforderungen zu meistern. „Und sie tun das mit großer Ruhe, Umsicht und Professionalität“, freut sich Geisler. So hat im September letzten Jahres die Rad WM mit ihren 600.000 Zuschauern und Verkehrseinschränkungen auch die Leitstelle Tirol gefordert. „Gemeinsam mit den beteiligten Partnern konnten alle Einsätze während dieser spannenden Bewerbe ohne Probleme abgearbeitet werden“, gratuliert Geisler.

"Die Zusammenarbeit zwischen der Leitstelle Tirol und dem Zivil- und Katastrophenschutz des Landes, insbesondere der Landeswarnzentrale, dem Lawinenwarndienst und den Mitarbeitern der Funktechnik war und ist hervorragend. Gerade die einsatzreichen Tage um den Heiligen Abend sowie während der Starkschneefälle vor wenigen Tagen haben dies erneut bestätigt." erklärt HR Dr. Herbert Walter, Aufsichtsratsvorsitzender der Leitstelle Tirol.

01.03.2018 Einsatzstärkster Tag des Jahres

2018 fiel der einsatzstärkste Tag über alle Bereiche in den März. An diesem Tag wurden knapp 1.730 Dispositionen durchgeführt. „Der 01.03.18 war nicht in den einzelnen Bereichen der stärkste Tag, jedoch in Summe. Über 730 Einsätze des Rettungsdienstes, 800 Krankentransporte, 115 Einsätze im alpinen Gelände und über 65 Feuerwehreinsätze beschäftigten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, resümiert Mag. Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol. „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, die sich auch in stressigen Zeiten nicht aus der Ruhe bringen lässt, kühlen Kopf bewahrt und zum Wohle der Hilfesuchenden ihre Aufgaben erledigt. Das haben die Kolleginnen und Kollegen des Einsatzbetriebes nicht nur während des vergangenen Jahres bewiesen, sondern erneut bereits in den spannenden ersten Wochen des heurigen Jahres“ schließt Mag. Noggler.

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